
Lange ist es her und viel, sogar sehr viel positives haben wir in diesem Monat erlebt. Internet war nicht immer vorhanden oder dann hatten wir einfach keine Lust einen ganzen Tag vor dem Bildschirm zu verbringen, da die Computer sehr langsam waren! Sorry fuer das lange warten...
Gut, nach Tena (Ecuador) ging es mit dem Bus weiter nach Quito. Der Countdown lief, noch wenige Tage und dann gings los auf die Galapagos Inseln. Doch zuerst haben wir einen Abstecher zur Mitte der Erde (Mitad del Mund) unternommen, natuerlich ein typischer Touriausflug aber doch noch speziell. Endlich hatten wir wieder einmal die Gelegenheit unsere Finger beim Bouldern im Rocodromo zu strecken.
Am naechsten Tag flogen wir nach San Cristobal und wurden dort von Gustavo "Guschti" (unserem Guide) abgeholt & auf das aelteste Piratenschiff auf den Galapagos Inseln hinaus geschaukelt. Herzlich wurden wir empfangen und mit einem super Essen verwoehnt. Kurze Zeit spaeter stand bereits Schnorcheln auf dem Programm. Auf dem Weg dorthin genossen mehrere Iguanas die Sonne, die Seeloewen spielten mit uns im Wasser und etwa 6 Schildkroeten schwammen gemuetlich neben uns durchs Meer. Wow - einfach der absolute Hammer, uns fehlen die Worte dafuer! Taeglich wurden wir mit wunderschoenen Landschaften und Tieren ueberrascht. Mit unserem Piratenschiff schaukelten wir immer wieder zu einsamen Buchten um zu schnorcheln und das Inselinnere naeher zu betrachten. Unglaublich viel haben wir allein beim Schnorcheln gesehen. Doch wirklich belohnt wurden wir bei unseren 2 Tauchgaengen - Haie, riesen Manta, Schildkroeten und noch vieles mehr...
Da kam der grosse Augenblick fuer Boris, was er schon immer einmal machen wollte - Pferde reiten. Boris hat sich tatsaechlich auf ein Pferd geschwungen und ist durch die Gegend geritten, jedoch im extra langsamen Laufschritt, sodass er ja nicht runterfiel :-). Waehrend unserem kurzen Marsch zum Vulkan genossen wir die Ausblicke auf die faszinierende "Mondlandschaft".
Zudem musste ich feststellen, dass ich allergisch bin auf Wespen:-( Innert kuerzester Zeit war mein Bein so angeschwollen, meine Arme sowie Augenlieder voller Ausschlag...
Da unser WC einen sehr unangenehmen Duft in unserer Mini-Kabine verbreitete, schliefen wir ab & zu auf dem Deck unter dem Sternenhimmel. Das Boot schwankte manchmal wie wild hin und her, Pillen sei Dank und ich schlief wie ein Stein :-) Eines morgens schwamm sogar ploetzlich ein Delphin Clan bei unserem Piratenschiff vorbei.
Der ganze Trip hat sich wirklich gelohnt (auch wenn er unser Budget ein bisschen gesprengt hat) Boot, Crew, Essen sowie natuerlich die Inseln waren super genial! (Merci Martina fuer d'Wieterempfehlig:-)
Die Zeit vergeht wie im Flug... als wir am naechsten Tag wieder in Quito erwachten, war wieder Klettern angesagt. Noch eine kurze Wanderung auf den Pichincha mit Ausblick ueber Quito und schon wieder hiess es: Rucksack packen und ab nach San Francisco!
Mensch Meier! Sogar die Galapagosinseln sind auf euerer Route. Gelegentlich schau ich in eueren Blog. Es ist schon ein Genuss eure Berichte zu lesen! Die Unterwasserwelten hole ich noch nach. Boris, sieh dich vor, ich zerr dich mit in die Karibik und dann gehts ab.
AntwortenLöschenIch wünsche euch weiterhin einen guten Verlauf der Reise. Alaska hört sich, bis auf die Fliegen, erholsam an. Ich bin gerade von Spanien zurück. Da habe ich Helena besucht. Barcelona und Tarragona musste natürlich auich inspiziert werden. Noch zwei weitere Wochen und mein Spanisch wär schon vorzeigbar gewesen. Morgen heisst es wieder: Terminkampf beim Arbeiten.
Geniesst die Zeit!
Ich wünsche euch alles Gute.
Tomas