Montag, 29. Juni 2009

von Peru nach Ecuador

vor dem Einstieg

hallo miteinander
endlich schaffen wir es wieder einmal unseren Blog zu aktualisieren:-)
Unsere super Investition in einen peruanischen Wecker hat sich nicht wirklich gelohnt (ca. 1.80sFr), denn er hat uns kurze Zeit spaeter bereits im Stich gelassen. Als wir von Huanchaco weiter nach Mancora reisen wollten, haben wir unseren Bus verpasst. Er ist uns wortwoertlich vor der Nase davon gefahren... Gut, ruhig bleiben, lachen . Alles Gepaeck wieder ins Taxi & zum naechsten Terminal ab nach Mancora. Nach ca. 10 Stunden im Strandparadies angekommen, Jugo trinken und Sonne geniessen (endlich!!). Friedlich im Meer plantschen, da hat mich (Nicole) ploetzlich ein Stachel Rochen in den Fuss gestochen - Autsch, hat das weh getan. Ein Fischer hat mir dann das Gift vom Fuss rausgesaugt... Mit zwei netten Schweizern auf einen Surftrip und köstlichen Abendessen gewesen (sooooo guter frischer Fisch - jummy). -Hoi Serab & Marco, s`isch super gsi!-

Und schon sind wir in Cuenca, Ecuador, eine sehr schöne Stadt mit Sehenswürdigkeiten. Hier durfte Boris die gute Sachertorte nicht verpassen - da glaenzen seine Augen gleich wieder:-)
So und jetzt ab nach Riobamba, hier erwartet uns ein super Abenteuer: die Besteigung des höchsten von Ecuador, der mächtige Vulkan Chimborazo mit 6310m! Er ist übrigens auch am nächsten an der Sonne, da er dem Equator sehr nahe ist! (Ja genau, näher wie der Everest!!) Nach Miete von Equipment, Aklimatisation und Routenplanung ist die Expedition wegen verlorenen Steigeisen von Nicoles Rucksack fehlgeschlagen. :-(),... shit happend - naja, Hauptsache wir leben noch :-)
Aber wir kommen wieder!!
jetzt haben wir die Nase voll von Bergen und steuern Richtung Jungel. Baños ist niedlich und touristisch. Beim Canyoning-Trip, hat sich Nicole voll unter dem Wasserfall begraben, was zum Glück nochmals glimpflich ausgegangen ist! (hat sich wie in einer Waschmaschine angefuehlt und war nicht wirklich angenehm) Die Velotour von Baños in Richtung Puyo war dafuer super schön, mit vielen Wasserfällen und tropischen Rundgängen. Danach war das "Thermalbad" mit ueberfuellten Becken angesagt, obwohl es etwas heiss (43 grad) war. Unsere Magen knurrten und das Wasser lief uns im Mund bereits zusammen, denn das Tender Lion-Steak vom Restaurant Quilombo war köstlich!

So am naechsten Tag quetschten wir uns in einen bereits vollen Bus in Richtung Tena. Neben uns spielte ein Junge mit den Bruesten seiner Mutter, hinter uns kloepfte eine aeltere Frau staendig mit ihrem Kaugummi & nach etwa 1.5 Stunden bekamen auch wir endlich einen Sitzplatz. Tena liegt im Landesinnern von Ecuador, in der Naehe des Jungles, ein kleines verschlafenes Doerfchen mit tropischem Klima... hier werden wir uns mal mit den Rafts auf den Fluss schwingen und hoffen, dass wir heil wieder zurueckkommen:-)
wir freuen uns ueber Kommentare & melden uns bald wieder...
tschuess
Boris & Nicole

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