Mittwoch, 22. Juli 2009

Willkommen in Amerika!

Willkommen in Amerika!

Nach einigen Stunden erreichten wir Panama, unser Kurzzeitiger Aufenthalt mit Abstecher zum Panamakanal. Es war so heiss in unseren Jeans & Wanderschuhen (hm, unsere Reise-Flug-Bekleidung). Gut, mit Taxi zurueck zum Flughafen, da der Bus einfach nicht kommen wollte.

Endlich in San Francisco - 23.30! Kein Schwein war am Flughafen und der naechste Bus in Richtung Downtown um 0.30. Zudem hatten wir keine Ahnung wohin, denn wie ueblich hatten wir keine Hostel- bzw. Hotelreservation. Planlos stiegen wir also in den Bus... Zum Glueck war der Buschauffer so hilsbereit. Muede pendelten wir also von Hostel zu Hostel, doch alles war ausgebucht - Scheisseeeeeeee! Wir waren langsam am verzweifeln und unsere Nerven waren ziemlich angespannt. Um 3.30 Uhr konnten wir endlich ins Bett kriechen, was uns jedoch noch nicht erlaubte zu schlafen. Der Feueralarm piepste regelmaessig & dies nicht leise! Gut, wieder aufstehen, runter zur Reception, ab auf den Kasten klettern, Batterien raus & endlich war es ruhig. So sind wir innert Sekunden (nachdem wir fast 24h wach waren) eingeschlafen...

Ausgeruht aber doch noch ein bisschen muede schlenderten wir durch die Stadt zum Golden Gate Park, runter zur Beach, Haight Ashbery. Dabei begegneten wir vielen verwirrten und abgefahrenen bzw. hangengebliebenen Freaks, Hippies, Junkies und Obdachlosen. Die Stadt hat viel zu bieten, sie hat uns echt gefallen. Ausser die vielen Hamburger- und Fastfoodstaende. Kein Wunder sind die Leute so dick, wenn ein Salat fast doppelt soviel kostet wie ein Burger mit Pommes und Getraenk.... traurig aber wahr!

Yosemite war unser naechstes Ziel. Wir verliesen die Stadt natuerlich mit einer Fahrt ueber die mit Nebel umwobene Golden Gate Bridge. Der Foetelistop auf dem Rastplatz durfte nicht fehlen:-) Mit unserem Mietauto sowie einem Hitchhiker auf dem Hintersitz fuhren wir ins Yosemite Valley. Die Landschaft im Tal gleicht einem Bilderbuch. Sehr eindrucksvoll und traumhaft schoen. Das Wetter spielte zum Glueck auch mit, sodass wir draussen im Freien neben dem Fluss uebernachten konnten. Als wir am naechsten morgen zurueckkehrten, fanden wir saemtliche Baerenabdruecke auf dem ganzen Auto. Ups, nochmals Glueck gehabt!

Nun konnten wir es kaum erwarten nach Anchorage, Alaska zu fliegen....ab in die Natur!

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